Das Kinderheim

Das Kinderheim ist wohl einer der bekanntesten verlassenen Orte hier in der Gegend. Es liegt schon einige Jahre einsam und ungenutzt im Wald. Einige Räume wurden vor ein paar Jahren angefangen zu sanieren, aber anscheinend ist damals das Geld ausgegangen und so bleibt es weiterhin sich selbst überlassen.

Das Gebäude besteht aus mehreren Häusern, die an einem Abhang untereinander angeordnet sind. Durch die hohe Bekanntheit des Ortes dementsprechend viel Graffiti und Vandalismus. Die Vegetation hatte sich auch schon daran gemacht den Ort wieder einzunehmen und ihn zurückzufordern. Überall kleine Pflanzen und Bäume, die bereits versuchten, das Gebäude zu beanspruchen.

Richtung Keller gab es einen kleinen Pool, der mein persönliches Highlight war. Sämtliche Leitungen und Maschinen konnten wir direkt unter dem Pool im Keller besichtigen.

Die Glashütte

Wieder ein kleines Lost-Place Abenteuer mit drei weiteren Liebhabern von verlassenen Orten. Der Weg dorthin war etwas aufwändiger, querfeldein, Räuberleiter nach unten, kleinere Kletterpartien und alles am besten unsichtbar. Aber es hat sich gelohnt.

Ein riesiges Farbrik-Gelände mit vielen Büroräumen, Arbeitsräumen und zwei großen Fabrikhallen. Ebenfalls gehörte ein kleiner Aussichtsturm dazu. Die Location war wirklich atemberaubend mit vielen persönlichen Gegenständen und Interieur, wenig Graffiti und viel Geschichte zu entdecken. Die Natur hatte schon angefangen, sich das Gelände wieder zurück zu erobern.